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Smeura in Bild der Frau

29. August 2025

Ein Bericht über Tierhilfe Hoffnung

Mitte August hat uns die Bild der Frau Redakteurin Monika Kaussen in unserem Tierheim Smeura vor Ort in Rumänien besucht. Daraus entstanden ist ein zweiseitiger Bericht, der am heutigen Freitag, den 29.08.2025  in der Zeitschrift Bild der Frau Ausgabe Nr. 36 auf den Seiten 26-27 erschienen ist. Den Bericht dürfen wir freundlicherweise hier mit in die Mediathek aufnehmen und stellen Ihnen diesen nachfolgend als PDF zum Nachlesen bereit: Diese Welpen sollten sterben

Unterwegs mit dem Kastrationsmobil

Während ihres Besuchs hat Monika Kaussen uns unter anderem auf einer Kastrationskampagne mit unseren Kastrationsmobilen (extra dafür umgebaute alte Rettungswagen) begleitet und wurde Zeugin des traurigen Tierschutzalltags in Rumänien. Immer wieder werden unserem Team bei diesen Kampagnen nicht nur Hunde und Katzen zum Kastrieren gebracht. Auch aufgefundene, ungewollte Welpen werden immer wieder mitgegeben.

Fünf ausgesetzte Welpen

Auch an diesem Tag gehörte das zur traurigen Realität. Fünf ausgesetzt aufgefundene Welpen wurden unserem Team mitgegeben. Und das, obwohl unser Tierheim mit mehr als 6.000 Hunden bereits aus allen Nähten platzt. Die Notlage und auch die emotionale Bedrängnis, in die wir dabei immer wieder geraten, wird in dem Bericht beleuchtet.

Freud und Leid

Wie so oft, liegen Freud und Leid nah beieinander. So schenken uns Situationen wie eine Adoption vor Ort und auch Schützlinge, die einen Platz in unseren Hunderettungstransporten zu unseren Partnertierheimen hier in Deutschland ergattern können, stets neue Hoffnung. Diese Tiere haben es in ein besseres Leben geschafft und so sind wir erneut überzeugt: All die Mühen, all die schwere Arbeit sind es Wert, für die Straßentiere zu kämpfen und ihnen eine Stimme zu geben.

Gemeinsam stark

Wir bedanken uns bei Bild der Frau für die Berichterstattung und bei allen Leserinnen und Lesern für Ihr Interesse. Gemeinsam können wir uns für eine bessere Zukunft der Tiere einsetzen und auf das große Ziel hinarbeiten, dass eines Tages die Käfige leer bleiben. Dafür werden wir weiterhin unermüdlich politische Arbeit, Kastrationsarbeit, Aufklärungsarbeit und Tierschutzunterricht betreiben. Können die Tiere dabei auf Ihre Unterstützung zählen?